30.03.2012 in Wirtschaft von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Entscheidung im Bundestag zur Kürzung der Solarförderung: Schwarz- Gelb riskiert den Standort Deutschland

 

In namentlicher Abstimmung haben CDU/CSU und FDP am Donnerstag die Solarförderung drastisch gekürzt und damit den Produktionsstandort Deutschland und mit ihm 130.000 Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt. „Die massiven Kürzungen und das Hin und Her mit den Übergangsregelungen haben auch unseren heimischen Solarmarkt stark verunsichert. Auf diese Weise schafft man keinen Vertrauensschutz, sondern heizt eine beispiellose Torschlusspanik zusätzlich an“, ärgert sich der Weidener SPD- Bundestagsabgeordnete Werner Schieder.
Auch der CSU-Kollege A. Rupprecht hat ohne Rücksicht auf heimische Solarbetriebe für die Kürzungen gestimmt. Die schwarz-gelbe Koalition will keine wirkliche Energiewende, sie will die Struktur der großen marktbeherrschenden Energiekonzerne erhalten.

 

28.01.2008 in Wirtschaft von SPD Kreisverband Neustadt WN

Regionale Handwerker brauchen Unterstützung der Politik

 

Beim wirtschaftspolitischen Diskussionsabend der SPD appellierte Kreishandwerksmeister Karl Arnold an die regionalen Behörden, bei Ausschreibungen die örtlichen Betriebe stärker zu berücksichtigen, die allzu oft vor allem zu Gunsten ostdeutscher Anbieter zurückgedrängt würden. Wie Horst Ott mahnte auch Arnold eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs im Interesse der Mobilität von Schülern und Lehrlingen an. Dem Handwerk dienlich wäre auch eine erhöhte private Bautätigkeit; diese setze freilich voraus, dass die Einkommen gesichert seien: „Man muss Geld in den Beutel der Menschen tun.“

 

26.01.2008 in Wirtschaft von SPD Kreisverband Neustadt WN

Fachgespräch des SPD-Kreisverbands: Wirtschaftsexperten diskutieren Chancen der Nordoberpfalz

 

Die Nordoberpfalz – im Herzen Europas, und doch noch immer von Politik und Wirtschaft allenfalls „im Augenwinkel“ wahrgenommen. Woran liegt’s? Nicht zuletzt daran, dass wir unser Licht noch immer gern unter den Scheffel stellen, obwohl es uns an Kreativität und Fleiß keineswegs mangelt.

Dies war eine der zentralen Aussagen des Fachgesprächs „Wirtschaft und Arbeit – Chancen für den Landkreis und die Region“, zu dem der SPD-Kreisverband Neustadt/WN in den Gasthof Heining nach Pressath eingeladen hatte. Vor vollem Saal moderierte Annette Karl, die sozialdemokratische Bewerberin um den Chef(innen)sessel im Landratsamt, die Diskussion, zu der sich fünf namhafte Fachleute aus dem Wirtschaftsleben eingefunden hatten.

 

23.01.2008 in Wirtschaft von SPD Kreisverband Neustadt WN

SPD-Kreistagsbewerber und Landratskandidatin Annette Karl informieren sich auf dem Truppenübungsplatz

 

"Als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor ist die US-Armee auch weit über unsere Region hinaus unverzichtbar." Dies betonte SPD-Landratskandidatin Annette Karl aus Altenstadt/WN bei einem Besuch auf dem Truppenübungsplatz.

 

19.01.2008 in Wirtschaft von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

NO Nokia so nicht!

 

Die geplante Schließung des Nokia-Werkes hat eine Protestwelle gestartet, mit der Nokia wohl nicht gerechnet hat.

So wie bei AEG in Nürnberg, Motorolla in Flensburg und BenQ zählen nur noch Gewinnmaximierung und das Shareholder-Value.

Die NRWSPD hat eine Kampagnenseite "NO Nokia - So nicht!" eröffnet.
Die Menschen verstehen nicht mehr, warum ein Werk, welches mehr als 10% Gewinn erwirtschaftet, geschlossen werden soll - über 3000 Arbeitsplätze werden vernichtet.

Sie können die Kampagne durch einen Eintrag unterstützen.

Die Kampagnenseite finden Sie unter nonokia.nrwspd.de/

 

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

Bezirksrätin Brigitte Scharf

Unsere Marktratsfraktion


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22.10.2020 08:59 Kunst und Kultur in der Pandemie: Ermöglichen, erhalten, sichern.
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21.10.2020 20:44 Verfassungsfeinde konsequent bekämpfen
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21.10.2020 18:42 Katja Mast zu Kabinettsbeschlüssen
Sich an Kindern zu vergreifen, ist das Allerletzte, sagt Katja Mast. Die SPD-Fraktionsvizin begrüßt den Kabinettsbeschluss vom Mittwoch ausdrücklich. „Sich an Kindern zu vergreifen, ist das Allerletzte. Es ist erbärmlich. Es ist widerlich. Es zerstört zerbrechliche Seelen. Deshalb ist es absolut richtig, dass das Kabinett heute beschlossen hat, das Gesetz weiter zu verschärfen und auch

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