Entwicklung am Freizeitsee Dießfurt vorantreiben

Veröffentlicht am 10.11.2020 in Kreistagsfraktion

Bürgermeister Bernhard Stangl (fünfter von rechts) berichtete unter Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstandes der SPD Kreistagsfraktion von den möglichen künftigen Entwicklungen am Freizeitsee Dießfurt. Gemeinsam müsse diese vorangetrieben werden, so Stangl und sein Bürgermeisterkollege Thorsten Hallmann aus Schwarzenbach.

 

Nicht nur die Schönheit der Natur und des Gewässers des Freizeitsees Dießfurt beeindruckte die SPD Kreistagsfraktion, vielmehr ging es um deren weitere zukünftige Entwicklung.

 

Pressath/Dießfurt. Als ein wunderschönes Fleckchen bezeichnete Bürgermeister Bernhard Stangl das Gelände rund um den Freizeitsee in Dießfurt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Pressath. Bei strahlendem Herbstsonnenschein konnte der kleine Weiher und der rund 60 Hektar große See in Augenschein genommen werden. Bei Bürgermeister Stangl war dies zudem die erste Fraktionssitzung der SPD Kreistagsfraktion.

Der Einbezug einer nachhaltigen ökologischen Entwicklung in diesem Bereich liegt Bürgermeister Stangl besonders am Herzen. Er und sein Kollege Bürgermeister Thorsten Hallmann aus Schwarzenbach bekräftigten vor Ort, dass es sich aber um ein gemeinsamen Projekt im „Vierstädtedreieck“ sowie des Landkreises Neustadt WN und des Freistaates handeln müsse. Nutzungsmöglichkeiten, Ideen wie auch mögliche Investoren gäbe es schon so Stangl. Er zeigte der SPD Fraktion auch auf, dass an schönen Sommertagen rund 1000 PKW rund um das Gelände einen Platz finden müssen und tausende Besucher hier Erholung suchen.

Diese Situation müsse auch in die Verkehrsproblematik der Bundesstraße B 470 mit einfließen. Für MdB Uli Grötsch die Notwendigkeit eines Zusammenwirkens der Kommunen für ein vernünftiges Gesamtkonzept. Götsch sicherte hier auch seine politische Unterstützung zu.

Ein Blick auf den „KiesiBeach“ war dann der Abschluss er Besichtigungen. Hier konnte Bürgermeister Bernard Stangl von den ILE Projektmaßnahmen berichten. Mit Förderung durch Kleinprojekte wurden hier Tische, Bänke und Umkleidemöglichkeiten errichtet. Weiterhin soll das Gelände frei zugänglich bleiben und als nächste Maßnahmen werden nun die Errichtung von WC Anlagen und eines Kiosk in Angriff genommen.

 
 

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