SPD für sichere Überquerung der NEW 27

Veröffentlicht am 10.12.2010 in Kreistagsfraktion

Bei einem Ortstermin auf Einladung der SPD-Stadtratsfraktion Neustadt / WN machten sich die SPD-Kreisräte um Fraktionsvorsitzende Dagmar Mittelmeier ein Bild von der geplanten Baumaßnahme zum Lückenschluss zwischen dem Bocklradweg und dem Naabtalradweg in der Theisseiler Straße in Neustadt. Das staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach plant hier eine Überquerung der Kreisstraßestraße bzw. der Theisseiler Straße.

Während die Planungen des staatlichen Bauamtes eine Überquerung nahe der bestehenden Eisenbahnbrücke vorsehen, favorisiert die Neustädter SPD gemeinsam mit der SPD-Kreistagssfraktion eine Überquerung, die näher an der Einmündung in Richtung Georgstraße liegt. "Unserer Meinung nach ist der Bereich der Überquerung auf der Geraden viel besser einsehbar. Man kann zwar die Eisenbahnbrücke nicht mehr sehen, aber dafür einen viel größeren Bereich der Theisseiler Straße", so Fraktionsvorsitzender Achim Neupert. Neupert erklärte, dass offenbar auch das staatliche Bauamt nicht wirklich glücklich mit der geplanten Lösung sei. „Das Wasserwirtschaftsamt hegt aber Bedenken, weil der Weg auf der anderen Straßenseite nach deren Meinung zu lange am Hochwasserrückzugsgebiet entlang der Floß führt“.

Stadt- und Kreisrat Gerd Werner ergänzte, dass auch im Falle einer Rodung der vorhandenen Bepflanzung der Bereich der Brücke gerade für Kinder und Senioren schlecht einsehbar sein wird: "Man sieht nur den Betonpfeiler der Eisenbahnbrücke. Gerade für Kinder und Senioren kann einer Überquerung an der geplanten Stelle so schnell zu einem Glücksspiel werden", so Gerd Werner. Seitens der SPD-Stadtratsfraktion hofft man nun auf ein Umdenken seitens des staatlichen Bauamtes.

"Ich bin mir sicher, dass das staatliche Bauamt und das Wasserwirtschaftsamt unsere Bedenken teilen, wenn es zu einem erneuten Ortstermin kommt und es zu einer Lösung kommt, die alle Seiten zufriedenstellt", führte SPD-Ortsvorsitzender Martin Filchner weiter aus. Kreistagsfraktionsvorsitzende Dagmar Mittelmeier sicherte die Unterstützung der SPD-Kreistagsfraktion zu: "Wir favorisieren auch eine Überquerung auf der Geraden in Richtung Georgstraße. Auch vom Bauaufwand sehe ich kaum einen Unterschied", hoffte Fraktionsvorsitzende Mittelmeier abschließend auf eine einvernehmliche Lösung.

 
 

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